Kopfpauschale: Herr Rösler, noch einmal nachrechnen, bitte.

March 15, 2010 · Posted in think-strange.de, welt-sicht.de · 3 Comments 

Soeben zwitscherte mir eine Informantin einen Bericht aus dem Kölner Stadtanzeiger mit dem Titel “Rösler will Mini-Kopfpauschale“. Während die gemeine Kopfpauschale (praetium caputis vulgaris) vom Volk höchst kritisch beäugt wird, entdeckt unser liberaler Gesundheitsminister eine neue Spezies, praetium caputis minimalis. Was hat es damit auf sich?

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) will nach Presseinformationen für die gesetzliche Krankenversicherung 2011 eine Gesundheitsprämie in Höhe von voraussichtlich 29 Euro im Monat einführen. Diese Kopfpauschale müsste von jedem Versicherten neben den Beiträgen gezahlt werden, wie die in Potsdam erscheinende Zeitung “Märkische Allgemeine” berichtet.

Um die Bürger auch zu entlasten, will Rösler den 2005 eingeführten Zusatzbeitrag der Arbeitnehmer in Höhe von 0,9 Prozent streichen. Die Beiträge für die Krankenkassen würden dann wieder paritätisch von Arbeitgebern und Arbeitnehmern finanziert.

Sehr geehrter Herr Rösler,

ich vermute, dass die Teile ihres Denkens, die sie zu einem guten Arzt machen, sie gleichzeitig zu einem schlechten Kopfrechner machen. Wie sonst ist es zu erklären, dass sich in einem solch kurzen Textabschnitt solch gravierende Mängel finden. Beginnen möchte ich dabei mit dem Wort “paritätisch”, welches in seinem Wortsinn “gleichgestellt” bedeutet. Vor einigen Jahren noch war die Finanzierung der Krankenkassen so, wie Sie sie beschreiben: Arbeitgeber und Arbeitnehmer hatten die gleichen Kosten zu tragen. Heute ist das nicht mehr so, seit 2005 bezahlt der Arbeitnehmer 0,9% mehr.

Es ist vollkommen korrekt, dass eine Streichung dieser 0,9% zum alten Zustand zurückführt; es ist jedoch falsch, dies zu behaupten, wenn man im gleichen Atemzug von “monatlich 29 Euro” spricht. Vielleicht war es aber nicht Ihr Fehler, sondern der der Tageszeitung. Dennoch möchte ich noch einen Schritt weiter gehen und Ihnen klassisch-neoliberale Politik vorwerfen. Verfolgt man Ihren Gedankengang weiter, so stellt sich die Frage, wer davon profitiert und wer dabei verliert. Es drängt sich die Frage auf:

“Wann sind 0,9% mehr oder weniger als 29 Euro vom Bruttogehalt?”

Ich verrate es Ihnen (und allen anderen): Wer mehr als ~2.900 Eur brutto verdient, wird entlastet, wer weniger als diese Summe verdient, muss mehr bezahlen — und die Arbeitgeber werden wiedereinmal außen vor gelassen. Könnte man dies polemischer ausdrücken? Sicherlich: Sie und die FDP bevorteilen Gut- und Besserverdiener und wälzen die Last auf Niedrigverdiener ab. Gewagte Worte, ja das stimmt, doch vielleicht hilft es, wenn man sich den Durchschnittsverdienst der Menschen in Deutschland einmal genauer anschaut.

Unabhängig davon, wo man sich gerade befindet, liegt dieser Durchschnittslohn (nach obiger Seite) zwischen 30.000 Eur (Hamburg) und 20.000 Eur (Mecklenburg-Vorpommern) brutto im Jahr. Mittels einfacher Grundrechenarten landet man also bei ~2.500 Eur brutto in Hamburg und bei ~1.667 Eur brutto in Meck-Pom. Diese Zahlen sind auf den gesamten Arbeitsmarkt bezogen, nimmt man nur die Vollzeitbeschäftigten (dafür bundesweit), so kommt man auf ~3.100 Eur brutto. Rein statistisch bezahlt aber jeder “Durchschnittsbürger” (der eben nicht unbedingt eine volle Stelle hat) mit Ihren vorgeschlagenen 29 Eur mehr als bei den vorherigen 0.9%. Von einer “Entlastung” kann bestenfalls für Vollzeitarbeitnehmer eine Rede sein. Wie wir aber alle wissen, sind Statistiken nur Zahlenspielereien; vielleicht sollte man daher eher auf die absoluten Einkünfte der Bürger schauen.

“Was erlaube Rösler?” — eine einfache Lektion, wie man Geringverdiener zur Kasse bittet und dabei seine Klientel bedient. Selbst du, lieber Leser, wirst danach die liberale Gesundheitspolitik in Frage stellen. Garantiert.
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Der Konsumklimaindex: “Ich würde ja, wenn ich könnte…”

September 16, 2009 · Posted in think-strange.de, welt-sicht.de · 3 Comments 

Es ist mal wieder so weit, die aktuellen Zahlen des Konsumklimaindexes der Gesellschaft für Konsumforschung GfK sind da. Der Konsumklimaindex, Götze des Kapitalismus. Für diejenigen, die nicht so genau wissen, was damit gemeint sein könnte, ein kurzer Abriss.

Ein Konsumklimaindex ist ein Index, der die Konsumneigung der Privathaushalte misst. Hierzu werden repräsentativ ausgewählte Konsumenten über ihre Konsumplanungen, insbesondere der Anschaffungsneigung langlebiger Konsumgüter. Dazu befragt die GfK 2000 repräsentativ ausgewählte Personen ab 14 Jahren nach ihren Einkommens- und Konsumerwartungen auf Sicht von 12 Monaten sowie nach ihrer Anschaffungsneigung und ihren Erwartungen an die Gesamtwirtschaftliche Situation. Der Konsumklimaindikator versucht damit eine Prognose der Veränderung der monatlichen privaten Konsumausgaben auf der Basis der Teilkomponenten. Der Index ist allerdings recht revisionsanfällig, auch ist die Korrelation zu den tatsächlichen privaten Konsumausgaben in den vergangenen Jahren nur schwach gewesen.

Und hier ist auch schon der Knackpunkt: Der Konsumklimaindex, im TV öfter auch “Kauflaune der Deutschen” genannt, hat mit der Realität sehr wenig gemeinsam. Die Art der Fragen lässt sich in einer anderen Frage zusammenfassen: “Würden Sie sich in den nächsten Monaten…” – ich muss die Frage nicht zu Ende formulieren. Es ist wenig verwunderlich, dass der Index seit 2008 Monat für Monat steigt: Die Leute würden.

Das Problem ist: Die Leute können nicht. Um’s zu überspitzen. Natürlich kann man sich dem Konsum hingeben, die meisten Menschen tun’s jedoch nicht. Und je länger sie es nicht tun, umso mehr würden sie es gerne tun. In der größten Weltwirtschaftskrise, die meines Erachtens nach noch nicht überstanden ist, hält man das Geld in seiner Tasche. Sicherlich sind die Preise für vieles zur Zeit auf einem niedrigen Stand, doch nur weil’s günstiger ist, gibt man sein Geld doch nicht bedenkenlos aus. Im Gegenteil: Die Menschen bleiben skeptisch. Trotzdem wird über den aktuellen Bericht z.B. so berichtet:

Neugierig? Ich verspüre: Die Leselaune meiner Leser ist ungebrochen, eindeutig, die Krise ist überwunden.
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Die Vollbeschäftigung kommt! Echt jetz’, kein Witz!

June 30, 2009 · Posted in welt-sicht.de · 4 Comments 

“Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.” – wahlweise Winston Churchill oder Joseph Goebbels

Es ist Ende Juni und sie sind wieder hier, die aktuelle Arbeitslosenstatistik. Welch großes Wunder: Wir haben schon wieder weniger Arbeitslose – und das in Mitten der Krise! Eigentlich hatte ich vor, einen langen und ewig fundierten Artikel über die Entwicklung der Statistik in den letzten Jahren zu schreiben. Unverfälscht und bereinigt von den Bereinigungen, welche unsere allerliebste Regierung dort hineininterpretiert. Meine erste Quelle wären dann die brandheißen aktuellen Statistiken; wenn ihr jedoch einen Blick auf das Dokument werft, werdet ihr verstehen, warum ich meine Freizeit nicht damit verbringen möchte.

Wofür es jedoch allemal reicht, ist pseudowissenschaftliche Spekulation und Polemik. Wirft man beispielsweise einen Blick auf die Durchschnittswerte von 2008 bis 2009, so kann man haarscharf bemerken, dass wir überhaupt keine Arbeitsmarktkrise in Deutschland besitzen. Ohne Unternehmen konkret zu benennen, stellt sich mir die Frage, wie dies möglich sein sollte: Etliche Unternehmen schicken ihre Arbeiter in Kurzarbeit, einige mehr gehen bankrott und melden Insolvenz an und selbst die allergrößten Unternehmen ersuchen Hilfe bei unserem Staat, damit sie nicht noch mehr Menschen zur Profitmaximierung entlassen müssen. Trotzdem haben wir seit März Monat für Monat weniger Menschen, welche in der Statistik auftauchen.

Mh, für mich stinkt das nach Betrug. Jedoch muss man erwähnen, dass es ja nicht die “Statistik der Leute, die staatliche Hilfen erhalten” heißt, sondern eben “Arbeitslosenstatistik”. Woraus folgert, dass ich nicht arbeitslos bin, nur weil ich ALG vom Staat beziehe. Paradox? Es kommt noch viel besser. Vielleicht nur an dieser Stelle die jüngste Verfälschung: Seit letztem (oder vorletztem?) Monat fliegen jene Leute aus der Statistik, die nicht über die Agentur für Arbeit sondern über private Dienstleister vermittelt werden, aus der Statistik. Diese besitzen zwar keinen Job, aber… ne? Die Hauptsache ist doch, dass die Arbeitslosenstatistik schön aussieht, dass die Leute nicht sehen, wie miserabel die marktwirtschaftliche Politik unserer aktuellen Regierung wirklich ist.

Ich bin ja schon wieder am schimpfen. Und auch noch berechtigt! Heieiei, welch dreiste Lügner uns doch regieren. Lesen!
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Da es kaum etwas Neues gibt…

August 27, 2007 · Posted in epixxloot.de · 10 Comments 

…möchte ich euch heute mal wieder ein bisschen langweilen, mit Statistiken über diese Seite – wie ich das eben regelmäßig so mache. Eigentlich würde ich wirklich lieber etwas neues, brisantes aus der Szene erzählen, oder Neuigkeiten zu “Wrath of the Lich King” oder wenigstens, dass ich mit meinem Magier bereits Stufe 70 erreicht habe (aber ich bin erst 63 und in den Zangarmarschen). Es gibt leider von alledem wirklich heute nichts Neues. Also, schauen wir uns doch einmal das Werk “epixxloot.de” an.

  • Seit dem 12. Juli 2oo7 ist dieser Blog endlich unter der Domain “epixxloot.de” zu erreichen, was ich mir lange wünschte. Er existiert seit dem 22. Oktober 2oo6 – und feiert daher bald sein einjähriges Bestehen. Juchu!
  • Die letzten Statistiken zu meiner Seite habe ich am 9. April 2oo7 veröffentlicht, vor fast 5 Monaten (naja, bald!)
  • Laut Slimstat, meinem kleinen Statistikprogramm für den Blog, haben sich seit dem 24. Dezember, dem Beginn der Aufzeichnungen, genau 66.692 Besucher hierhin verirrt. Das bedeutet, dass vom 9. April bis heute knapp 46.500 Leute (darunter auch sicher oft die gleichen) diese Seite besucht haben. In diesem Monat 11.143 (!), gestern 561.
  • Der Webalizer sprich für die Domain “think-strange.de” gar von 25.551 Unique Visits in diesem Monat. Die Zahl ist allerdings zu hoch, da auch noch weitere Projekte darauf gehostet werden: welt-sicht.de und der Blog von Azrael-Seth, einem sehr guten Freund von mir. Die beiden haben allerdings weit weniger Besucher als der schnuckelige kleine WoW-Blog.

Bevor ich weiterschreibe, muss ich eine kleine Fliege jagen, die mich grade in den Wahnsinn treibt! Groar! [5 Minuten später] Ok, die Fliege ist tot und beerdigt. Weiter geht’s.

  • Der Tagesdurchschnitt läge damit bei 946 Besuchern pro Tag – irre! Ich hoffe, diese Zahl weiter steigern zu können, denn eigentlich sind die Daten des Webalizer genauer, als die von Slimstat (da dieses kleine Tool wohl mit meiner Domain noch nicht zurecht kommt).
  • “There are currently 215 posts and 535 comments, contained within 19 categories.”
  • Pro Beitrag gibt es also (gerundet) 2,5 Kommentare – besser als das letzte Mal, als der Durchschnitt bei 1,19 lag.
  • Akismet hat deine Seite vor 9.169 Spamkommentaren bewahrt.”
  • Wie auch bei der letzten Erhebung schauen wir einmal, wie viele Leute eigentlich Kommentare schreiben: Etwa 66.600 Besucher, 535 Kommentare. Macht summa summarum 0,8% der Besucher, die Kommentare hinterlassen; nicht so sehr viel, aber immerhin ebenfalls mehr als beim letzten Mal. Fühlt euch dazu aufgefordert, mehr zu kommentieren. Ihr werdet es nicht bereuen. Bestimmt.
  • Der Traffic belief sich im Monat Juli auf knapp 5,5 Gigabyte, im August bisher auf 6,1. Ein bisschen Spielraum habe ich also noch, denn 8 GB pro Monat sind bezahlt. Man sieht auch deutlich, dass Blogs wenig Traffic verursachen, obwohl sie viele Besucher anziehen (können). Ist eben größtenteils nur Text und Geschwafel.
  • Am 21. August hatte ich die meisten Besucher (des Monats), nachdem ich in einem Forenbeitrag von inWoW.de explizit auf meine Domain aufmerksam gemacht hatte: 1.345. Die Wenigsten kamen wieder. Im Juli war es der 3. mit 1.161 – Terestian Siechhuf wurde zuvor das erste Mal von TC1Kara1 besiegt.
  • Die Einnahmen, die ich mit google’s AdSense seit dem Start der Werbung am 13. Februar bekommen habe, belaufen sich auf $30,59 – nicht gerade üppig. Eine Auszahlung gibt es, soweit ich weiß, ab $100. Wenn diese Grenze erreicht wurde, werde ich mich voraussichtlich nach einem neuen Werbeprogramm umsehen. Man merkt: Geld machen kann man mit einem kleinen privaten Blog nicht wirklich.

Eigentlich sind solche Statistiken ja wirklich langweilig, aber man kann sich daran erfreuen -ich tue das!- und den restlichen Bloggern der WoW-Blogosphäre (Ich liebe dieses Wort!) dient dies auch so ein wenig, denn man kann die Seiten einfach mal ein bisschen vergleichen. Vielleicht kommt ja der oder die eine andere meinem Vorbild nach und zeigt auch einmal, wie deren Statistiken aussehen; für’s Sommerloch gar nicht mal so schlecht, die Idee.

Das war’s soweit dann auch schon wieder von meiner Seite aus, vielleicht werde ich heute noch Stufe 64 mit dem Magier erreichen, vielleicht auch nicht. Kopfzerbrechen bereitet mir, dass unser zweiter Maintank, Mugnin, aus privaten Gründen ersteinmal nicht mehr online kommen kann – ein Ersatz wird sich so schnell nicht finden. Ich wünsche dir, falls du dies liest, alles Gute und hoffentlich kommst du wohlbehalten zurück. Demnach ist auch nicht ganz klar, wie es mit den Karazhan-Raids im Moment weitergehen wird, eine Lösung wird sich finden und ich werde darüber berichten.

Aber – Gruul kommt ja auch bald, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die Leute sind größtenteils gesammelt, im Moment geht es praktisch nur noch um den Termin. Auch darüber halte ich euch auf dem neuesten Stand. Also: Schreibt fleißig weiter Kommentare und wünscht uns allen Glück, besonders dem Mugi.

Nachtrag: Bevor böse Zungen etwas mutmaßen: Es liegt mir fern, mit diesen Statistiken angeben zu wollen; ich denke, man sollte mehr erreichen als ein paar Besucher, um irgendwie überhaupt angeben zu können (Ok, ein ganz ganz kleines bisschen stolz bin ich schon.). Genausowenig möchte ich zeigen “I am teh imba”, denn das ist dieser Blog sicher (noch) lange nicht. Ich mag lediglich Statistiken und möchte auch jeden anderen Blogger ermutigen, ihre einfach mal auszupacken – ob viele oder wenige Hits ist doch irgendwo echt egal, es sei denn es handelt sich um Werbeeinnahmen. An dieser Stelle auch ein Dank an Daharka, ich werde mir dieses “Projekt” aus den Comments einmal anschauen.

“Zeit für Spaß!”

April 9, 2007 · Posted in epixxloot.de · 3 Comments 

Öhm nein, eigentlich überhaupt nicht. Eigentlich wird dies ein total trockener und überflüssiger “in eigener Sache”-Beitrag, der ursprünglich “Zeit für Stats” heißen sollte – aber wie viele von euch würden schon die Anspielung auf den lustigsten Boss in BC verstehen. Ich weiß – alle.

Mir fiel nur soeben auf, dass ich pünktlich zu Weihnachten, einem christlichen Hochfest, zuletzt Statistiken über den Blog veröffentlicht hab. Und ich mag einfach Statistiken, sie können so herrlich nichtsaussagend sein! Wir erinnern uns…

 

Und noch eine freudige Nachricht, zumindest für mich: Die Seite feiert an diesem heiligen Abend ihr zweimonatiges Bestehen (naja, fast – 2 Tage kommen noch dazu, in denen aber nichts gemessen wurde). In dieser Zeit haben sich rund 5100 Leute hierhin verirrt – es wurden aber nur 58 Kommentare geschrieben. Das macht gerade mal 1,14%. Und es sagt euch: Kommentiert mehr und was das Zeug hält. Wenn ihr Spaß dran habt. Bis zum Februar will ich die 2%-Marke schaffen!

So, nun haben wir Ostern – und natürlich wünsche ich den Bloglesern ein gesegnetes Fest. Aber das tut ja nichts zur Sache. Wie ist die Lage des Blogs? Seit 5,5 Monaten existiert er nun und das Bloggen macht mir noch immer Spaß. Und die Popularität steigt ins Unermessliche. Gut, eigentlich sehr ermesslich und auch mit guten Gründen. (Danke, Barlow…) Werfen wir einen Blick zu meinem kleinen Statistikgnom in seiner verdunkelten Kammer:

  • Laut Slimstat haben sich seit dem 24. Dezember exakt 20.205 Besucher hierhin verirrt – davon allein in diesem Monat schon 2911, gestern 450.
  • Mein Webalizer zeigt mir für diesen Blog und diesen Monat (April, zur Erinnerung) sogar 3209 Besucher an, was einem Tagesdurchschnitt von fast 357 Leuten entspricht.
  • Für meine beiden Blogs sagt mir der Webalizer sogar, dass ich diesen Monat 4990 Besucher gehabt hätte – die Mehrheit von diesen wird wohl auf epixxloot surfen, da hier einfach mehr los ist; der Durschnitt läge bei 623 Visits am Tag.
  • Dazwischen irgendwo liegt wohl die Wahrheit, also gehe ich einfach mal von 3200 Besuchern in diesem Monat aus und von knapp 20.000 gesamt.
  • There are currently 107 posts and 127 comments, contained within 15 categories.
  • Das wiederum heißt: Pro Beitrag gibt es 1,1869158878504672897196261682243 Kommentare – ziemlich sinnfrei.
  • Betrachten wir einmal, wie viele Leute eigentlich Kommentare schreiben: 20.000 Besucher – 127 Kommentare. Das sind 0,635%! Ein Rückgang! Wieso lesen so viele, aber es posten so wenige? Unter den Kommentarschreibern ist übrigens “Hime” ganz oben – daher einen lieben Gruß.
  • Den Traffic erwähne ich einfach mal nicht – er hält sich aber noch in Grenzen.

 

Was bleibt als Fazit? Die Seite wächst und gedeiht und wird dazu noch zu wenig kommentiert. Gebt mir doch einfach so viel Feedback, wie ihr erübrigen könnt, dann wird sie bestimmt noch viel toller. “Oder so.”

So viel einmal zu den trockenen Statistiken. Jetzt entschwinde ich in mein Bett. Und morgen erzähle ich euch dann vielleicht, warum mein Krieger jetzt für 2 Tage auf Waffen geskillt ist… sehr gewagt, wirklich, sehr gewagt. In diesem Sinne.

Nachtrag: Und ich hab es doch vergessen – ein Gruß geht auch raus an Rioja, die wohl im Laufe von heute oder morgen meinen Blog entdecken wird. ;)

Nachtrag #2: Die Blogroll wurde um Orkspalter und WoW-Blogger erweitert, weitere Mitstreiter aus der World of Blogcraft.

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