Ulduar 10er: “Und das ist Endgame?”

June 1, 2009 · Posted in epixxloot.de · 6 Comments 

Ìn meiner über ein halbes Jahr andauernden Raidpause, sieht man bekanntlich nicht viel von Instanzen, kann man keine grandiosen Geschichten erzählen. Gestern Nacht sollte sich das vorübergehend ändern, zu aller Twinks Überraschung. Von vorne…

Schon mittags wurde ich gefragt, ob ich nicht nach dem 25er Raid auf Ulduar am Abend noch Lust hätte, ein bisschen per Twinkgruppe nach Kar… eh, Naxxramas zu laufen. Da der gewöhnliche Bürger an einem Feiertag abends um halb 11 nichts mehr vor hat, sagte ich einfach zu – “meinen Druiden würde es freuen”. So wartete ich, begutachtete meinen Druiden in seinem keineswegs mehr zeitgemäßen Equipment. Blaue Items, Ringe von Stufe 70 (mit Itemlevel 15x, für die man außerhalb von Instanzen keinen Ersatz findet), vieles unverzaubert und ungesockelt: “Für den Twinkraid nach Naxx wird’s reichen”.

Irgendwann war’s dann so weit und man verlangte mich in einer Gruppe. Mein erstes Zögern bemerkte ich, als ich unter Naxxramas schwebte, meine Gruppe aber zuvor schon beschloss, Ulduar zu besuchen, “nur schnell den ersten Boss klatschen”. Darauf war ich nicht vorbereitet. Weniger noch, über Ulduar wusste ich so gut wie nichts, denn wozu sollte ich mich in eine Instanz einlesen, in der ich einen Char meines Equips sowieso nicht vorfinden würde. Klar, die Namen der Bosse habe ich alle schon gehört, auch, dass man beim ersten Boss, dem Flammenleviathan, nicht seinen Charakter sondern Fahrzeuge spielt, war mir irgendwie bewusst. Damit endete mein Wissen um Ulduar allerdings auch schon.

Mehr oder minder frohen Mutes fand ich per Teleportstein den Weg in die Sturmgipfel ohne Umschweife. “Was mache ich eigentlich hier?” war die Frage, die ich mir beim Betreten der Instanz stellte und welche mich noch lange begleiten sollte…

Ulduar, wie? Highend-Raid, soso. Endcontent, ja? Sehr merkwürdig, das alles…
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Dalaran vs. Shattrath: “Wer baut sowas eigentlich?”

April 18, 2009 · Posted in epixxloot.de · 2 Comments 

Diese Frage stellte ich mir einst als kleiner Junge, als ich den Todesstern von Star Wars das erste Mal sah – und seitdem immer wieder, wenn ich waghalsige Konstruktionen sehe. Ganz so gewagt sind die Städte in World of Warcraft nicht, eigentlich sind sie sogar fast als bodenständig zu bezeichnen, besonders Dalaran. (Achtung: Brüller!). Wie komme ich überhaupt drauf?

Nun, gestern erreichte ich mit meinem Druiden endlich Stufe 77. Es hört sich vielleicht verwöhnt an, aber ich finde es nicht mehr in Ordnung, mit meinem Druiden auf ein Mount zu steigen. Jede andere Klasse ist außer der Diskussion, aber mein Druide ist Gestaltwandler. Ich habe eine Turbokrähe gehabt und auf diese von 70 bis 77 verzichten zu müssen war mitunter ein Grund, warum ich dafür so lange gebraucht habe: Der Druide ist kein Druide mehr ohne das Fliegen. Aber: Jetz’ isser’s wieder! Meine Kalkulationen waren zwar falsch und so wurde mir -nochmals Danke!- ein schöner Batzen Gold geliehen, damit ich mir den Kaltwetterflug überhaupt leisten konnte. Danach tat ich direkt das, was ich auch mit dem Krieger tat: Ich flog alle Gebiete ab und erhalte fast 1/4 des Levels nur durch’s Entdecken. Dabei nehme ich alles an Erzen mit, was mir unter die Flügel kommt.

Achtung: Die Kurve zum Design der Städte kommt, über einen Umweg: Es ist noch immer eine Qual, Ingenieurskunst zu skillen. Naja, eigentlich macht’s Spaß, weil es einer der wenigen Berufe ist, die wirklich nicht innerhalb von wenigen Stunden auf 450 zu bringen sind, quasi eine Art Langzeitmotivation. Immerhin war’s ja auch in Classic und BC so und bei kaum einem Beruf merkt man, wie wichtig ein funktionelles und gleichzeitig hübsches Stadt-Design sein kann, da die Strecke Bank – Schmiede – Ingi-Lehrer – Schmiede – Bank des Öfteren bewältigt werden muss. Shattrath war für mich ein Beispiel, wie ich eine Stadt nicht bauen würde. Ziehen wir doch die direkten Vergleiche zwischen den beiden Städten:

Shattrath hatte keine Trennung zwischen Horde und Allianz, dafür zwischen Sehern und Aldor und auf 2 Anhöhen, die man entweder Anfliegen oder mit dem Fahrstuhl anfahren musste. Gerade letzteres führte zu Wartezeiten und dem einen oder anderen Spontansuizid. Hatte man ein Flugmount, ging es zwar leichter, aber es war noch immer leicht nervig, da man die “gegnerische” Anhöhe nicht betreten durfte, ohne aus der Stadt geworfen zu werden. Die Folge: Wenn man sich traf, dann immer vor einer der beiden Banken oder “in der Mitte”. Mit einem langsamen Flugmount konnte das schon eine Weile dauern, bis man sich fand…

“Stehe vor der Seherbank.” – “Ich vor der Aldor.” – “Ja ok, warte kurz.” – “Wo bist du?” – “Ich bin jetzt vor der Aldorbank.” – “Toll, ich bei den Sehern…”

Warum Dalaran trotz technischer Mängel ein viel besseres Design als Shattrath aufweist, erfahrt ihr mit einem Klick auf…
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Sommerloch

July 21, 2008 · Posted in epixxloot.de · 1 Comment 

11 Tage bis zu einem neuen Beitrag hier. Ist schon ziemlich lange, aber wie manches Kellerkind vielleicht gemerkt hat: Es ist Sommer. Zumindest so ein bisschen.

Demnach haben einige sehr gute Freunde von mir zur Zeit Urlaub und auch ein Lieblingsteil meiner Familie ist grade zu Besuch, directly from Barcelona, Spain. Und ein bisschen was arbeiten tu ich nebenbei auch noch. Und dazu kommt, dass sehr sehr bald das alljährliche WACKÖÖÖN:O:A ansteht.

Ihr seht: Viel passiert daher im Moment nicht, auch Zeit zum Raiden find ich kaum. Trotzdem gibt’s da noch zwei drei Dinge, die ich schnell bloggen möchte, trotz der späten Uhrzeit.

Zum Ersten spiele ich meist zu späterer Stunde. Da man dort nur noch wenig PvE erledigen kann -leider-, muss man sich irgendwie anders zu helfen wissen. Meine Wahl lag da -wiedereinmal- bei der Arena und dem Druiden. Mittlerweile hat dieser doch zumindest einen Ansatz von Equip und Abhärtung -mit Medallion ~1760 +Heal bei [leider noch nur] ~100 Resilience und viel zu wenig Ausdauer- und so tat ich mich vor ein paar Wochen schon mit einem lustigen Hexer zusammen. Das Ziel: Spaß haben, ernsthafte Chancen rechneten wir uns nie aus.

Irgendwie begibt es sich aber zur Zeit, dass wir im 2vs2 gar nicht mal so übel sind; die S4-Handschuhe sind bereits mir und bei einer aktuellen Wertung von 1579, Tendenz: steigend, geht’s auch so langsam in Richtung Hose oder Brust. Die Überlebensrate von mir hat sich in jedem Fall gebessert und Gewinnen steht an der Tagesordnung. Außer gegen MS-Krieger mit Heil-Druide und PvP-Skillung. Dagegen haben wir kein Konzept, auch wenn uns der theoretische Kampfablauf bekannt ist:

Krieger kommt an, da gibt’s Dämätsch drauf. Heildruide taucht auf, bekommt einen Deathcoil. Danach folgt ein Wirbel von mir und eventuell noch ein Wirbel gleich hinterher, der Schaden geht weiter auf den Krieger. Ist mein Wirbel weg, dann sollte der Hexer noch ein Fear dahinter werfen. An diesem Punkt sollte der Krieger tot sein, zumindest laut Guides.

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Epische Vögel und WoW mag mich nicht.

April 26, 2008 · Posted in epixxloot.de · 1 Comment 

Mistverdammt. Ich würde jetzt gerne mit meiner epischen Krähe, die ich mir in einer “Nacht und Nebel”-Aktion organisiert habe, Erze farmen. Oder wenigstens 10.000 Ehre mit dem Druiden machen, damit ich mir einen schicken Itemlevel >140-Gürtel kaufen könnte. Oder wieder ein bisschen Gold anhäufen, denn so billig ist die Flugform ja nicht gewesen. (Die Story dazu folgt bestimmt noch irgendwann…) – Aber nein, geht ja alles nicht.

Denn WoW meint gerade, mich alle 3 Minuten aus dem Spiel werfen zu müssen. Um genau zu sein verliere ich die Verbindung zum Router, im Teamspeak bleibe ich trotzdem. Sehr merkwürdig, das. Die Alternative lautet mal wieder TF², das ich mir aus Interesse, auch mal auf Deutsch anschauen möchte. Das Sprachpaket ist grade im Download, nun heißt es warten. Und dabei konnte ich grade ein paar belanglose Zeilen schreiben.

Von Kriegern, Druiden, Magiern.

July 19, 2007 · Posted in epixxloot.de · 4 Comments 

Das ist meiner Meinung nach eine wirklich gute Frage, denn zur Zeit kann ich mit Asak nicht wirklich viel machen. Immerhin habe ich bereits alle Quests abgeschlossen, außer ein paar Heroic- und Schlachtzugsquests, Blumen sind im Moment auch vorhanden und ich muss auch für nichts farmen. Natürlich mache ich jeden Tag noch meine täglichen Quests, um ein bisschen Gold reinzubekommen, aber das ist ja auch in einer halben Stunde gemacht. Und wenn dann kein Raid ansteht oder keine heroische Instanz – was bleibt einem dann noch?

Richtig: Twinken. Und zwar gleich doppelt. Meinen Druiden spiele ich im Moment als Oomkin; da mache ich zwar -wegen meines Equips- noch nicht den brutalsten Schaden, aber es geht eigentlich ganz lässig, da ich zusammen mit Nermy die noch offenen Quests mache. Und das ist immerhin eine Menge: Etwa 1/4 des Nethersturms, die Hälfte vom Schattenmondtal, teilweise Nagrand und der komplette Schergrat – all das will noch gequestet werden, denn man bekommt dabei wirklich Gold ohne Ende; gestern beispielsweise etwa 350 Gold in wenigen Stunden, die ich im Nethersturm verbrachte.

Was mich dann direkt zum nächsten Punkt bringt: Herzlichen Glückwunsch zum epischen Flugmount, Nermy. :)

Nun fehlt nur meinem Druiden noch seine Super-Flugform, aber von dieser bin ich im Moment noch etwa 4400 Gold entfernt. Eine Summe, die sich wohl durch Quests allein nicht erbringen lassen wird. Somit bin ich auf seltene Drops angewiesen, die mir vielleicht einmal einen Schub nach vorne geben. Aber: Das ist eh Zukunftsmusik und deshalb im Moment auch nicht so wichtig.

Und was tut ein Raidkrieger, wenn er selbst auf seinen Oomkin-Twink keine Lust hat? Röchtög: Er spielt etwas ganz anderes; in meinem Falle meinen Magier -Hogel-, der mittlerweile auf Level 40 angekommen ist und in dem berühmten Level-Loch der alten Welt steckt. Irgendwie frage ich mich, wie meine beiden anderen Chars da so gut durchgekommen sind, denn alle Quests die ich noch habe sind für Level 35 oder für Level 45, unbefriedigend also.

Obwohl mir ein wirklich guter Magier zu einer Skillung geraten hat, habe ich diese vorgestern über den Haufen geworfen, testweise. Und dafür gibt es einen Grund: “The Art Of Grinding“, ein Lehrfilm über das Grinden eines Magiers mit Hilfe von Blizzard, Frostnova und Kältekegel (oder viel cooler “Cone of Cold”). Im Film sieht das ganz einfach aus:

  • Manaschild anmachen.
  • 4-10 Melee-Mobs mit dem Mount zusammenpullen, absteigen.
  • Frostnova – alle sind festgefroren.
  • Wegblinzeln, umdrehen, Blizzard casten.
  • Auf halbem Wege nocheinmal den Blizzard rauslassen, bis die Mobs vor einem stehen.
  • Kältekegel, Frostnova.
  • Blizzard, Blizzard.
  • Eventuell noch einmal Kältekegel und dann looten.

Wenn man wirklich 6-10 Mobs damit pullt, dann bekommt man ein unglaubliches Leveltempo, auch wenn man nach jeder Gruppe regenerieren muss. Die Theorie ist auch nicht weiter schwer, aber die Praxis… meine Güte. Dort gibt es dann mitunter ein paar Problemchen.

  • Einer oder mehrere Mobs wiederstehen meiner Frostnova (trotz geskillt und guten Stats).
  • Einer oder mehrere Mobs werden vom Verlangsamungseffekt des Blizzard nicht oder nicht lange genug betroffen.
  • Einer oder mehrere Mobs flüchten zu schnell und holen Adds herbei.
  • Einer oder mehrere Mobs adden bereits nach der (oder eben durch die) erste(n) Frostnova / nach dem Blinzeln.

Witzigerweise führt jedes einzelne der obigen Probleme bei meinem Magier fast zwangsläufig zum Tode, was bei der Masse an Mobs auch nicht überraschend ist. Für mich heißt es daher: Üben, üben, üben. Mehr Skillpunkte brauche ich auch, denn mir fehlt der Kälteeinbruch (der “10-Minuten-Notfall-Knopf”) und meine Crits sind auch nicht sehr kritisch für die Gegner.

Mal sehen, was ich da mit ein bisschen Lernen noch rausholen kann. Wenigstens sieht man im Abspann des oben genannten Videos auch ein paar kleine Outtakes, bei denen der “Regisseur” ebenfalls stirbt, meist durch ein Add. Das beruhigt mich dann doch ungemein. Vielleicht finde ich ja auch den einen oder anderen netten Spieler, der mit mir Zul’Farrak unsicher macht. Aber das führt jetzt auch alles zu weit, ich werde einfach einmal sehen, wie sich mein kleiner Kampfmagier noch so entwickelt.

Zurück ins Jetzt: Heute Abend steht ersteinmal wieder Karazhan an und heute wollen wir einen neuen “Rekord” schaffen: Attumen, Moroes, Maid, Theater, Kurator, Siechhuf, Aran und Schachevent an einem Abend. Wünscht uns Glück.

Boomkin!

March 5, 2007 · Posted in epixxloot.de · 6 Comments 

Fianna sagte es mal so schön: Druiden bleiben imba. Obwohl ja bekanntlich mit dem nächsten Patch die Nerfkeule heftig zuschlägt, glaube ich, dass das noch immer stimmt. Aber ihr glaubt mir nicht? Take this!

Eindeutig, oder? :D

Die Charaktervorstellung geht ins Detail

October 27, 2006 · Posted in epixxloot.de · Comment 

Uuuund Action!

Schon seltsam. Lange Zeit funktionierte der WoWReader, das Plugin zum Veröffentlichen von Chars von Allakhazam, bei mir nicht mehr. Eben dachte ich mir sowas wie “Hey, probieren wir’s wieder aus.” – und der Erfolg ist da. Deshalb werden nun meine Chars mal so vorgestellt, wie sich das eigentlich gehört.

Klick mich, ich bin ein Krieger.

Klick mich, ich bin ein Druide.

Noch nicht der absolute Wahnsinn, aber es wird ja dran gebastelt. Und proGamer werde ich eh nie. Glaube, das will ich auch nicht. Früher oder später sieht man Naxxramas auch anders von Innen, spätestens mit Level 70. Doch nun muss ich weg, universitieren…

T0,5-Questreihe mit dem Druiden I

October 25, 2006 · Posted in epixxloot.de · 1 Comment 

Die Questreihe für das Dungeon-2-Set (genannt 0,5) ist ja mittlerweile schon länger im Spiel integriert und bisher konnte ich mich nicht aufraffen, da was zu tun. Da Gründe dafür sind vielschichtig; zum Einen, da die Kosten für die Questreihe enorm sind, zum Anderen, weil man ja zuvor das T0 sein Eigen nennen können muss. Beides Dinge, die mich abschreckten. Und doch habe ich nun mit dem Druiden mal die ersten Schritte gewagt und möchte diese hier darlegen, mit den Schwierigkeiten und Einfachheiten, die damit verbunden sind.

1) Die Questreihe startet bekanntlich in Thralls Halle mit der Quest “Ein aufrichtiges Angebot” von wo ab man nach Silithus geschickt wird, um 15 Giftproben zu sammeln. Diese sollen dann mit den T0-Armschienen und 20 Gold zu ihm zurück gebracht werden und man erhält sein 1. Item, in meinem Falle die Armschienen des ungezähmten Herzens. Bis hierhin ist die Questreihe für Druiden -selbst für heilgeskillte- noch sehr leicht, da man sich bekanntlich entgiften kann und die Wucherwurzeln auch einen guten Dienst leisten. Also schnell erledigt und die Armschienen eingesackt, die wirklich viel (!) besser sind als die Armschienen des Weildherzens oder z.b. die des Rottenmeisters. Sodenn nehme ich gleich die Folgequest an.

2) Diese schickt mich nach Tanaris zu nem Ingenieur. Ein Vorteil für mich als Ingi, denn ich habe einen Transporter der mich direkt dorthin bringt. Der Lehrer dort trägt mir etwas mehr auf: Ein Arkanitwandler (uh, teuer!), 25x Vulkanasche aus der brennenden Steppe (uh, einfach!), 10x Steinschuppenöl (uh, angeln!) und 4x irgendwelche Splitter (uh, ich habs schon vergessen!) zu bringen. [Anm: Die Verlinkung in diesen Threads erfolgt nur für Rüstungs- oder Waffenitems, der Faulheit wegen.] Eine Sammelquest also. Die 10 Steinschuppenaale sind an der Küste von Tanaris in 25 Minuten geangelt, also mache ich mich ans andre Ende der Welt, die Vulkanasche zu suchen. Irgendwann 20 Minuten später dort angekommen, stelle ich fest: Die Anreise dauert länger als das Sammeln, da sie wirklich überall verstreut liegt. Eine Probe der Geduld des Spielers? Nachdem dieser Part also schnell erledigt wurde, gibts nen Ruhestein nach Orgrimmar. Auf der Bank habe ich, dank Bergbau, wirklich noch 2 Arkanitbarren, wovon ich einen abzwacke. Lediglich die Splitter lasse ich mir von der freundlichen Jägerin (die sich noch immer hier nicht vorgestellt hat) geben, sie besitzt genau genug um die Quest 3x abzuschließen. Wundervoll!

Also gehts nun zurück nach Tanaris, aber mein Transporter hat noch nen Cooldown – schade. Also fliegen. Das meiste an dieser Quest bestand eh aus warten durch Fliegen, von daher nicht so schlimm. Ein paar Minuten später habe ich nen Sack mit Goblin-Raketentreibstoff, 3 Bomben und noch welchem Crap, den ich im AH verhöker. Außerdem gibts nen “Staubsauger” dazu, den ich für die nächste Quest brauche…

3) Kaum ist die Quest angenommen, staune ich nicht schlecht – ich muss nach Silithus, Winterspring und in die östlichen Pestländer, Geister jagen und staubsaugern. Erinnert mich irgendwie an Ghostbusters, von daher gefällt mir die Idee doch ziemlich gut. Und da ich ja eh in der Nähe zu Silithus bin – auf gehts!

Die Geister am Südwindposten machen es einem jedoch nicht sehr leicht, da aus fast jedem getöteten Geist eine Wespe schlüpft. Heißt im Klartext: 2 Gegner für ein Ektoplasma. Außerdem sehe ich schon, dass die Quest für Druiden nicht so leicht wird, da man die Gegner im Radius des Staubsaugers töten muss und somit die Wurzeln nur begrenzt funktionieren. Dennoch empfinde ich diesen Teil der Quest als einfach, zumindest wenn man noch genug Manakekse dabei hat. Also auf zur nächsten Etappe – Winterspring. Dank dem Druiden kann ich mich schnell nach Moonglade porten und bin praktisch ohne großen Zeitverlust am anderen Ende des Kontinents.

Eigentlich sollten nun die Geister kein Problem darstellen, denn sie besitzen keine Sonderfähigkeiten. Töten, einsammeln, töten. Nicht so schwer. Bis ich merke: Der Staubsauger benötigt den bekommenenen Raketentreibstoff – und von dem habe ich nur noch 2 Fässer! Warum konnte man mir das nicht vorher sagen! Dennoch geht es mit diesen 2 Fässern recht leicht, zumal mir ein grandioser Schamane (der sich hier denke ich nicht vorstellen wird) zur Hilfe eilt. Bis hierhin nichts mehr erwähnenswertes, deshalb gehts in die ÖPL auf schnellstem Wege.

Dort kommt der für Caster wirklich schwere Teil: Geister an Corrins Kreuzung jagen. Nicht nur, dass es dort auch von Zombies nur so wimmelt, ich musste vorher ja noch extra im AH neuen Treibstoff kaufen – das Geld hätte ich sparen können! Doch das viel größere Problem ist, dass die Geister Stille wirken. Und ein Druide, der auf Heilung geskillt ist und nichts casten kann, ist dort wirklich hoffnungslos überfordert. An dieser Stelle möchte ich dann dem Schamanen, der sich da “Abbadonn” nennt, herzlichst danken, ohne ihn hätte diese Aufgabe wohl sehr lange Zeit und einige Tode in Anspruch genommen.

Nun kann ich die Quest wieder in Tanaris abgeben, mit insgesamt 36 Ektoplasmen im Gepäck. Doch das ist eine andere Story, die ich bisher noch nicht erlebt habe… es geht also bald weiter auf dieser T0,5-Odyssee.

Wer, wie und was? Vielleicht auch warum?

October 23, 2006 · Posted in epixxloot.de · 1 Comment 

Nun, da der Blog in seinem noch nicht endgültigen Design steht, wird es wohl Zeit, den Publisher vorzustellen.

aSak in Freizeitdress

Das ist er. Sein Name ist aSak, ein putziger Taurenkrieger, der in seinen 48 /played-Tagen schon so manches -und doch nicht genug- erlebt hat. Seine mutliple Persönlichkeit wird Ocas genannt und ist so ziemlich das Gegenteil: ein Druide, ebenfalls Horde. Ocas wird hier, obwohl dieser eigentlich aktiver ist, nur selten schreiben, weshalb aSak das für ihn übernehmen wird. Ein großes Hobby von aSak ist seine Hutsammlung, die er ständig zu erweitern versucht. Die bisherige Auswahl sieht folgendermaßen aus; es sei zu wissen, dass diese Hüte nur aus Stilgründen gesammelt werden:

Purpurroter Filzhut Bequemer Lederhut
Zorbins wasserfester Hut Wandererhut

…nunja, jeder braucht ein Hobby. Und eigentlich war’s das schon, was aSak anbelangt. Die meisten Erlebnisse werden von Ocas hinzugesteuert, unter anderem -als nächstes zu lesen-, wie dieser seine T0-Brust von Drakki bekam und aSak mit freundlicher Unterstützung 2er Spieler -Sturmkrähe und Tomi- endlich sein Rezept: Fläschchen der Titanen. Doch dazu später mehr. Auch wird sich die wundervoll unterstützende Jägerin Nermy hier noch vorstellen (müssen), aber auch dies zu einem späteren Zeitpunkt.
Weiterhin wird sich der Blog mit Trends rund um WoW bzw. BC beschäftigen, Hintergründe des PVE-Servers Aman’Thul beleuchten und Kurioses aus dem Net zusammentragen. Seid eingeladen auf dieses vielleicht spannende Experiment eines weiteren WoW-Blogs.

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