Spaß mit der US-Armee
(via eatliver.com)
Sparklausur 2010 Continued: Werbung.
Nach den Beschlüssen der Sparklausur obliegt es der Regierung, das Sparpaket glaubwürdig zu verkaufen. Ich hätte da einen Vorschlag…
Spaß mit der Bundeskanzlerin
Insbesondere für mich als Freund der deutschen Sprache ist dieses Anagramm der Bundeskanzlerin eine Wohltat. Nachdem es gestern schon über Twitter kursierte, gibt’s heute die grafische Bearbeitung. Ich präsentiere, aus dritter Hand: das Bankzinsenluder.
Herrlich.
Humor, Fußball und Philosophie.
Ist sicher nicht neu, aber weil ich gerade darüber stolperte und mich wiedereinmal köstlich amüsierte, hier das Fußballspiel zwischen Deutschland und Griechenland in einzigartiger Aufstellung, dargestellt durch eine britische Kleinkunstgruppe.
Philosophenhumor für Zwischendurch. Und dass Fußball durchaus akademisch sein kann, weiß ich spätestens, seit an der Universität ein Kurs “Fußball kulturhistorisch” angeboten wird. Sachen gibt’s.
20×5 Sekunden (kein) Ostern.
Wie der eine oder andere Katholik vielleicht bemerkt hat, ist heute der höchste Feiertag des christlichen Kirchenjahres. Nicht, dass ich noch an den Jesushasen glauben würde, doch als familiäres Fest wird sich der Brauch vermutlich noch ein paar Jahre halten. Wie dem auch sei, ich will daran (jetzt) nichts kritisieren, weshalb ich zunächst einmal dem geneigten Leser frohe Ostern wünschen möchte.
Was demzugegen überhaupt nichts mit dem Fest zu tun hat, ist eine Top 20-Auswahl an 5 sekündigen… ja, Filme? Sketche? Nonsens? Sei’s drum, ich habe mich bei fragwürdigem Humor fragwürdig amüsiert und möchte euch daran teilhaben lassen. Quasi als kleines Präsent. Here you go.
So, das. Weiterhin werde ich in der heutigen Nacht um ca. 5 Uhr einen Zug besteigen, der mich zu einem anderen Zug bringt, welcher mich zu einem anderen Zug bringt, aus welchem ich gegen 11 Uhr morgens am Berner Hauptbahnhof hinaustreten werde. Was ich dort genau erlebe, ist mir noch nicht klar, aber Überraschungen sind bekanntlich nett. Internet gibt’s in der Schweiz selbstverständlich auch, will heißen: Ich werde in den nächsten Tagen sicherlich die eine oder andere Zeile hier oder in Twitter schreiben. Wenn’s denn interessiert.
In diesem Sinne, vorerst.
April 1st, 2010: Ohne fragwürdigen Eigenhumor.
Ich glaube, ich habe letztes Jahr etwas ähnliches zusammengesammelt. Wo sind nur die Notizen… ach ja, hier, genau, das Best Of ‘09. Ist jetzt auch schon wieder ein Jahr her, heißt 363 Tage Zeit zur Sammlung neuer grandioser und undurchschaubarer Aprilscherze. Oder etwa nicht? Schauen wir den Schreibern doch einfach in ihre Karten, zumindest einigen von ihnen. Und nein, ich habe nicht bei BILD abgeschrieben, diese eher bei allen andern – wie üblich.
Echte Welt (alias “real life”, “analog”)
Der erste Kracher, der zumindest bei Apple-Jüngern wie eine Bombe einschlug, war diese Sache von der FAZ, dass der Start des iPad verschoben werden musste. Ich persönlich finde das eigentlich weder heute noch an sonstigen Daten berichtenswert… doch anscheinend gibt’s Leute, die sich dafür interessieren. Aktionäre zum Beispiel. So würde es mich nicht wundern, wenn der eine oder andere Spekulant wegen einer Ente ein paar Dollar verloren hat. Was ich wiederum ganz lustig und berichtenswert fände, doch dafür gibt’s keine Quelle. Weiter.
Herr Westerwelle hat tatsächlich nackt für PETA posiert, wer hätte unserem charmanten Außenminister mit Kapitalismusblick das je zugetraut. Hätte man wirklich stolz drauf sein können, wäre es nur keine Ente gewesen. Also, lieber Guido, bitte wieder anziehen — es findet sich sicher ein Spender, der Sie mit Kleidung versorgt. Tusch.
Wie heise.de vermeldet, gibt’s am CERN in Genf, welches erst kürzlich durch fulminante Experimente für mehrheitlich inkorrekte und dumpfsinnige Schlagzeilen sorgte (“So sieht der Urknall aus”, -_-) wohl doch eine mittelgroße Verschwörung: ein bisher nicht öffentlich bekannter Detektor ist auf der Suche nach den fiesen, kleinen schwarzen Löchern, welche man dort jede Sekunde erzeugt. Grotesk, eine renommierte Forschungseinrichtung als Weltvernichtungsmaschine zu sehen, doch am ersten April erlaubt.
Auch der Einzelhandel hat von den Vorteilen einer günstigen Vermarktung am ersten Tag des vierten Monats gehört und eine Kette reagierte sehr souverän darauf: REWEs Eigenmarke “ja!” heißt ab sofort “nö!”. Sogar mit einem fiktiven TV-Spot, welchen ich leider nicht im TV gesehen habe. Entsetzlicherweise brachte mich diese bewusst einfache Idee tatsächlich zum Schmunzeln, weshalb ich sie nicht weiter kritisieren möchte. Deshalb lieber zur Überleitung zwischen echter und unechter Welt:
webevangelisten.de berichtet von einer polizeilichen Hausdurchsuchung wegen Twitteranalysen. Nun ist es in diesem Fall natürlich Käse, denn der Link steht in dieser Liste neben e-Peen und Pornographie, doch das Thema ist ein eigentlich sehr sensibles. Sozusagen ein Aprilscherz mit moralischem Appell zur Reflexion über’s deutsche Rechtssystem und auch die Polizei. Wobei ich natürlich übertreibe, wie immer.
Es ist April und alle sind lustig. Zu beweisen ist noch: Wer mehr erfahren will, der kann auch klicken. Beweis:
Read more
The Button: “Ich brauch so einen!”
Viel zu müde zum kommentieren. Moralisches Dilemma. Pah. Moralische Aussagen sind ohnehin nicht wahrheitsfähig!
*buzz*
RT @UARRR “Typographenhumor”
Habe heute nicht viel gelacht, doch darüber schon. Via UARRR.org.
Gute Nacht, liebe Leser. “Ihr!”
…ist zufällig auch der Titel eines Programmausschnitts von Wilfried Schmickler’s Auftritt bei den Mitternachtsspitzen. Leute, müsst ihr euch einmal anhören. Ich wünsche euch eine feine Nacht.
Sehr stark.
Hier steht nur etwas Unsinn,…
…damit das Thema untendrunter, welches ungleich ernster ist, nicht an erster Stelle steht. Eigentlich ist’s hier doch immer lustig und gemütlich undso. Behaupte ich. Ich würde euch einen Witz erzählen. Wenn ich einen wüsste. Ehm, ich muss weg, ich höre den aSak…











