Ein abenteuerlicher Sommer steht uns bevor.
Huch, schon wieder Sonntag. Öhm, ja, ‘ne begeisternde Geschichte hab ich. Also in erster Linie begeistert sie mich mehr als euch, aber das ist nebensächlich. Gestern bin ich bei Fabu über einen Podcast von GameOne gestolpert – mit dem Thema: LucasArts Adventures. Genau mein Ding, quasi, damit bin ich groß geworden. Obwohl ich eigentlich in meiner Freizeit Hobby-Nerds nicht so häufig beim Nostalgieren zuhöre, fand ich deren Gespräch durchaus hörenswert. Bemerkenswert fand ich auch, dass bei dem Podcast ein gewisser Simon mitmachte. Sympathischer Kerl eigentlich, doch ich hätte nicht gedacht, ihn bei MTV zu finden. Weil: In dieser genialen Dokumentationsreihe war er ein Stückchen brillianter. Sehr fein, das.
Damit fing es dann eigentlich auch erst an, denn in besagtem Podcast fiel der Titel eines neuen Adventures, welches mir bis gestern wirklich unbekannt war: “Edna bricht aus“. Es blieb mir quasi keine andere Wahl, als darüber mehr zu erfahren. Die Story stellte sich mir nach kurzer Zeit wie folgt dar: “Edna ist ohne Erinnerung, dafür mit ihrem Plüschhasen “Harvey”, in einer Irrenanstalt eingesperrt und… bricht aus.” – Skurril ist gut, ich beschloss, ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden, mir das Adventure zu kaufen. Wenige Stunden später befanden sich 6 Gigabyte mehr auf meiner Festplatte und ich durfte mir Edna persönlich anschauen.
Liebe Adventurefreunde, was soll ich euch erzählen. Wenn ihr es noch nicht gespielt habt, dann habt ihr etwas verpasst. Zuerst erkläre ich euch aber, was mir an dem Spiel nicht gefallen hat. Und zwar in aller Kürze: Die graphische Umsetzung ist unkonventionell, ein bisschen klein geraten für heute. 800×600 ist die sinnvolle Obergrenze. Der Zeichenstil an sich spricht mich nicht direkt an, ist aber eigentlich nett. Und das ist’s dann auch schon.
Weiterlesen – es geht um nicht weniger als großartige Adventures! Und jetzt steht da sogar viel Text. Und 2 Videos! Ooooh boy!
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