Darf ich vorstellen: Das ist Chuck.

September 14, 2009 · Posted in Gaming, In eigener Sache, sehr Irrelevantes · 10 Comments 

Chuck die Pflanze, mein neuer Zimmergenosse. Eine sehr handzahme Beaucarnea recurvata.

chuck_the_palm

Soll euch allen einen lieben Gruß ausrichten.

Duke Nukem Forever: Eine Bilanz

August 11, 2009 · Posted in Gaming, think-strange.de · 1 Comment 

Nun, es ist ja jetzt schon ein alter Hut, dass die Entwicklung von Duke Nukem Forever für immer eingestellt wurde, nach 12 Jahren potentieller Entwicklungszeit. Eli Hodapp, den ihr bestimmt nicht kennt, hat sich die Mühe gemacht, eine Seite zusammenzustellen, die all jene Dinge listet, die seit der Ankündigung des Duke erschienen oder passiert sind, die erfunden wurden, Fun Facts… und überhaupt alle Events und Dinge, die weniger als 12 Jahre dauerten und den Duke überlebten. Und das ist ne ganze Menge!

  • Es sind erschienen: die kompletten Serien von “Grand Theft Auto”, “The Sims”, “Half-Life” – mit Hervorhebung von Team Fortress 2, welches ebenfalls eine Weile brauchte.
  • “In April of 1997, Google, eBay, and the term “weblog” didn’t exist.”
  • “Since the announcement of Duke Nukem Forever Microsoft has released DirectX5, 6, 7, 8, 9, 9.0c, 10, 10.1, and announced DirectX 11″
  • “When Duke Nukem Forever was announced the highest resolution for contemporary CRT monitors was 1280×1024, with most gamers using 640×480, or 800×600. In 2009 there are commercial monitors as large as 2048×1152, with design specifications as high resolution as 7680×4800, 120 times more detailed than 640×480.”
  • “Every peer to peer file sharing program including Napster was developed.”
  • “In 1997, the fastest consumer internet connection was a 33.6 kbps modem. On average, consumer internet connections are nearly 1000 times faster in 2009.”
  • “When Duke Nukem Forever was announced, the fastest processor available to consumers was a 233Mhz Pentium. Since its death the clock speed of consumer processors has increased over 16 times (32 times counting dual cores), and the fabrication process has decreased from 250nm to 45nm.”
  • “The Euro was introduced as a new European currency.”
  • “The mortgage bubble and .com bubble came and went.”
  • “The Voyager 1 spacecraft has travelled 8.8 billion miles from Earth.”
  • “The Airbus A380 “Super Jumbo” plane was designed, built, tested, and delivered to airlines.”

Ich könnte ewig so weitermachen, die Seite ist wirklich klasse. Unter diesen Gesichtspunkten bekommt das Wort “Vaporware” eine ganz neue Bedeutung. Und doch finde ich’s noch immer ein wenig Schade, dass es keine Fortsetzung des Duke in absehbarer Zeit mehr geben wird. Eines Tages wird eine Spieleschmiede kommen und sich erbarmen…

World of Warcraft: “Der Wandel, nicht erst seit 3.2″

August 6, 2009 · Posted in Gaming, epixxloot.de · 6 Comments 

Ich drück mich so erfolgreich vor der Schreiberei, dabei ist’s doch ne schöne Abwechslung zum Reichwerden. Im TV blubbert gerade Frau Merkel auf phoenix ein paar Sätze, über den Dalai Lama und warum sie keine eigene Meinung hat (“Debatten müssen sich erst einmal entwickeln…”) – doch um ein so armseliges Thema geht’s grade gar nicht. Gestern ist 3.2 erschienen, endlich, mit so vielen neuen Features, da muss man sich doch beteiligen! Eigentlich wollte ich mich ja darauf vorbereiten, deshalb hab’ ich gestern Nacht noch minimal kurz reingeschaut…

Schon beim Einloggen das übliche Bild des Grauens: Alle AddOns waren standardmäßig deaktiviert. Nun, um mit meinem mächtigen 71er Magier ein wenig PvP zu testen wird’s reichen, immerhin kann ich angeblich damit leveln. Die Anmeldung in Orgrimmar verlief problemlos, die “Halle der Krieger” wurde umbenannt in die “Halle der Kriegerhelden”, von dem neuen Battleground war keines offen – also ging’s ins AV. Wenn ich mich nicht verschaut habe, gab’s insgesamt für den Sieg ~100.000 EP, “nicht die Welt, aber in Ordnung”. Bevor ich jedoch in weiteren Details schwelge, gibt’s erstmal, wie versprochen, die kommentierten Notes, stark gekürzt um die Dinge, die mich grade nicht interessieren. Es lebe die Subjektivität des Bloggerdaseins!

Dieser Beitrag wird noch aktualisiert ist fertig! Unglaublich viel Text über die Entwicklung von World of Warcraft und “warum 3.2 eigentlich gar nicht so übel ist” – ihr erfahrt’s unter…
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Gamer’s Tavern

July 17, 2009 · Posted in Gaming, epixxloot.de, think-strange.de · 3 Comments 

Soeben erhielt ich eine nette Mail mit jener Bitte:

Hi aSak*,

würde mich freuen, wenn du die darunter stehende Pressemitteilung auf deiner Webseite verwerten kannst und damit mein Projekt unterstützt. Du kannst dafür auch gerne den Originaltext verwenden.

Grüsse Martin

Oh, eine Pressemitteilung! Nun, zur Zeit habe ich eh nichts Besonderes zu schreiben, von daher – viel Spaß damit. Geld gab’s von dem Geizkragen für die Werbung natürlich keines. Leider. Deshalb kürze ich den Text auch ein wenig natürlich nicht.

Online-Rollenspiele sind das Hobby vieler Menschen aller Altersgruppen und sehr populär. Weit über eine Million Online-Rollenspieler allein im deutschsprachigen Raum erleben regelmäßig gemeinsame Abenteuer in virtuellen Spiele-Welten. Doch wer steckt hinter den Spielcharakteren der Mitspieler? Man würde wahrscheinlich nicht mal merken, wenn man mit der eigenen Großmutter spielt. Die Spieler-Community kennt sich untereinander kaum. Aus diesem Grund gibt Gamers’ Tavern Spielern jetzt die Chance, sich auch außerhalb des Spiels näher kennenzulernen.

Bei Gamers’ Tavern ist es nicht nur möglich, sich selbst mit Texten, Fotos und vielen weiteren Informationen der Community vorzustellen, sondern auch seine Spielcharaktere zu präsentieren, die sich untereinander zu Spielgemeinschaften – wie beispielsweise den Gilden – vernetzen können. Auf diese Weise ensteht auch außerhalb des Spiels ein Abbild des sozialen Gefüges der Spielwelt.

Spieler können so schnell herausfinden, wer hinter den Spielcharakteren steckt und mit ihnen dieselbe Spielwelt bereist, alte Freunde wiederfinden, neue Freundschaften schließen, interessante Leute aus ihrer Umgebung kennenlernen, mit Mitgliedern unterschiedlicher Gilden in Kontakt treten oder sich gar einer Gemeinschaft anschließen, die zu ihnen passt.

Spielgemeinschaften können sich auf ihrer eigenen Profilseite der Community vorstellen, ihre Erfolge präsentieren und neue Mitstreiter finden. Zudem verfügt jede Spielgemeinschaft über ihr eigenes privates Forum, um sich auch außerhalb des Spiels organisieren und austauschen zu können.

Gamers’ Tavern vernetzt Spieler und Spielgemeinschaften von Online-Rollenspielen und gibt den Spielern hinter den Avataren ein Gesicht. Zum Start der kostenlosen Plattform werden die im deutschsprachigen Raum beliebtesten Online-Rollenspiele, u.a. “World of Warcraft”, “Warhammer Online” und “Der Herr der Ringe Online”, unterstützt.

Gründer und Entwickler der MMORPG-Community Gamers’ Tavern ist Martin Schmid, selbst ein begeisterter und langjähriger Spieler von PC-, Konsolen-, Online- und Offline-Titeln.

So, ne? Konkurrenz belebt den Markt. Also, buffed- und xchar-Community, macht euch darauf gefasst. Und ein “viel Glück!” an Dich, lieber Martin.

Buffer Overflow

July 16, 2009 · Posted in Gaming, epixxloot.de · 3 Comments 

Heute sind’s auf den Tag genau 3 Wochen, in denen ich nicht in World of Warcraft eingeloggt habe. Eigentlich wollte ich mir doch noch ein Motorrad basteln, einen fliegenden Teppich und solchen Unsinn, aber die Motivation ist zur Zeit in der Sommerpause. Zudem hab ich wirklich anderes um die Ohren als meine Zeit mit Farmen zu verplempern. Verplempern! Man höre sich das an!

Nein, ich höre ja nicht auf, weil “aufhören” ist so endgültig. Ich logge eben zur Zeit nicht ein, aber mein Account ist ja nicht aus der Welt. Umso belustigender finde ich es, wie das Spiel offenkundig gerade den Bach runtergeht, als hätte ich’s geahnt. Activision hat bei Blizzard eine Menge versaut, würde ich einmal behaupten, besonders was Entscheidungen im monetären Konzept betrifft. Das fängt dann bei den langen 48h- Wartezeiten für einen Gamemaster an und endet in Abbau von Serverkapazitäten. In einer Zeit, in der es noch immer (!) Spieler gibt, die gelangweilt vor Instanzen darauf warten, dass endlich wieder zusätzliche Instanzen gestartet werden können! Hua!

Ich bin ja nicht live dabei und Aman’Thul ist noch ein sehr gut besuchter Realm, selbst bei dem schlechten Verhältnis zwischen Allianz und Horde. Ich glaube aber, dass uns bald die ersten Server-Merges bevorstehen. Gewagte These, ich weiß. Ich erinnere mich noch daran, als Aman’Thul einst hätte gesplittet werden sollen. Das Ereignis löste so großen Unmut aus, dass es dann doch nur ein “kostenloser Charaktertransfer” wurde. Ich vermute, dass die Anzahl an Geisterservern besonders in den letzten Monaten angestiegen ist; die “Betroffenen” können mir das sicher mehr berichten. Nach Census zumindest haben wir allein an deutschen Realms allerdings 13 mit nur rund 4000, 3 mit gar nur etwa 2000 Charakteren – nicht Spielern. Das ist erstaunlich wenig für einen WoW-Realm. Doch was rede ich überhaupt!

Blizzard ist vermutlich froh über jeden einzelnen Spieler, die wollen niemanden mehr vergraulen. Nicht, solange fast 5 Millionen Chinesen keinen Zugang zu World of Warcraft haben. Und Housing gibt’s wohl auch niemals – Wo soll das nur hinführen? Tja, mir egal, ich habe grade eh Pause, komme mit dem Zocken von interessanteren Spielen gar nicht nach. Ganz am Ende der Liste steht, dass ich in Team Fortress 2 noch so einen lustigen neuen Klassenhut finden will, so als alter RP-Hutsammler. Und dann – der Adventuresommer!

An Edna bricht aus habe ich noch eine Weile zu knobeln, genauso an Tales of Monkey Island. Dazu gesellt sich seit heute Morgen das famose, erst gestern veröffentlichte “The Secret of Monkey Island: Special Edition“. Am 28. August erscheint schließlich “The Wispered World“, welches ich mir ebenfalls nicht entgehen lassen möchte. Ist aber noch ne Weile hin, bis dahin kann viel passieren. Und… woohoo! Gerade eben ist der Download (“die Special Edition”) bei Steam auf 99% gekrabbelt, weshalb ich nun einen eleganten und sehr direkten Ausweg aus diesem Beitrag suche.

Hinter euch, ein dreiköpfiger Affe!

Tales of Monkey Island: Der berühmte erste Eindruck

July 14, 2009 · Posted in Gaming · 1 Comment 

Als ich zum ersten Mal davon hörte, dass Monkey Island neu aufgelegt wird, war ich euphorisch, direkt gefolgt von einer dicken Portion Skepsis. Telltale Games, von deren Spielen ich außer den ebenfalls wiederbelebten Sam’n'Max eigentlich nichts kannte, galten zwar unter Kennern schon als “durchaus fähig”, jedoch blieben für mich einige Fragen und Eventualitäten offen. Da wäre zum Beispiel die 3D-Grafik: Prinzipiell nichts dagegen, sie funktionierte in Grim Fandango schließlich auch. Gerade bei Sam’n'Max aber empfand ich die Grafik als trist und stellenweise gar lieblos – was für ein Comic-Adventure schlicht und ergreifend indiskutabel ist. So blieb das Fazit, dass es zwar eine schicke Neuauflage ist, durchaus mit Potential, aber so wirklich überzeugt hat’s mich dann doch nicht.

Und dann ausgerechnet: Monkey Island. Das Urgestein aller Adventures mit einer der elitärsten Fan-Gemeinden überhaupt. Insgeheim hoffte ich ja, dass Telltale eine Meisterleistung vollbringen würde, aber wirklich damit gerechnet hätte ich nicht. Die technischen Schwierigkeiten überwunden, stürzte ich mich ins Abenteuer. Guybrush befindet sich auf seinem Schiff, Elaine auf LeChucks, es stürmt auf der See. Obgleich es eine Art Mini-Tutorial ist, welches gleichzeitig sowohl als Intro zu “Tales of Monkey Island“, als auch als Überleitung (eines fiktionalen fünften Teils) fungiert, setzt die atmosphärische Dichte direkt ein; man spürt förmlich Guybrushs Zeitdruck bei Elaines Rettung. Nach der kurzen Einführung und einiger “unvorhergesehener Improvisationen” (von denen ich nicht zu viel verraten möchte) strandet Guybrush auf Flotsam Island, einer Insel, auf der alle Winde nur ins Innere wehen – der Albtraum eines jeden Seefahrers. Von hier zu entkommen um Elaine dann doch zu retten, das ist der Inhalt der ersten Episode “Launch of the Screaming Narwhal”.

Ui, Telltale ist großartig! Doch wie schreibt man ein Review, ohne zu viel zu spoilern? Fragen über Fragen, die jedoch in einem Haufen Text beantwortet werden. Liebe Adventure-Freunde: Lesen lohnt!
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Tales of Monkey Island: “Et lööwt!”

July 12, 2009 · Posted in Gaming, think-strange.de · 4 Comments 

Bereits vor einigen Tagen war ich ja so glücklich, das Spiel zu gewinnen. Seitdem trieb ich mich die meiste Zeit des Tages im Telltale-Forum herum, in der Hoffnung, eine Lösung für “das Spiel läuft nicht” zu finden. Dabei halfen viele andere Spieler (mit z.T. dem gleichen Problem) und auch der Support fleißig mit. Trotz aller Bemühungen kam es mir eher wie ein Stochern im Nebel vor, keiner wusste so wirklich, woran’s denn liegt. Bis eben. Das kleine Wunder vollbrachte der User MagooChris aus Australien – das liest sich dann so (leicht gekürzt):

*falls over and dies with histerical laughter*

IT WORKS! I got the silly thing running… but this can’t really be the solution for everyone.

(…) the last thing it did was access a file dinput8.dll (or something like that) and anyway I searched up on that and it was directx. so I ran the dxdiag and the thing failed trying to open the panel for direct input. (…) I decided to plug in my wife’s Tablet to fiddle with the drawing programs while I wait and the silly thing started working. I loaded up the Monkey Island game and I got into the screen asking for my details… so I haven’t played as yet, as I thought I’d let you all know my progress and if it helps any of you than that might be worth the time.

Yes! Genau so ist’s. Nach unzähligen Software- und Treiber-Updates, einer netten Mail an Securom (Danke, Arcania) und Hastenichgesehn kommt einer daher, erzählt was von wegen “Oh, Grafiktablett” – und das isses. Vor einigen Wochen habe ich mir nämlich ein solches geliehen, installiert, ausprobiert, ausgestöpselt, die Treiber aber nicht deinstalliert. Merkwürdigerweise gab’s bei DXDiag keine großartigen Fehler. Nachdem ich diesen alten Ballast aber los war, zögerte Monkey Island keine Sekunde – es läuft. Um mich selbst im Forum zu zitieren:

There seems to be a problem with non-standard input devices. Anyone encountering the same problems as we did, try the following:
- Plug in all the additional input hardware (like joysticks, gamepads, graphics tablets etc) OR
- Deinstall and unplug the additional devices

With only my keyboard and mouse installed, everything seems to work just fine.

Na denn kann’s ja endlich losgehen. :)

Tales of Monkey Island: …lässt auf sich warten.

July 9, 2009 · Posted in Gaming, think-strange.de · 5 Comments 

Nun, nachdem es schon zu Beginn einige Schwierigkeiten gab, landete der Code gestern Nacht in meinem Mailfach. So weit, so gut, Spiel registriert -es sind alle 5 Episoden!-, heruntergeladen, geschlafen. Aufgewacht, installiert, nicht gespielt – weil’s nicht geht. Außer einem Prozess “monkeyisland101.exe” tut sich beim Starten überhaupt gar nichts.

Was ich bisher getan habe: Alle Treiber aktualisiert, DirectX aktualisiert, alle Windows-Updates installiert, das Spiel de- und reinstalliert, neu heruntergeladen, die Auflösung von 16:10 auf 4:3 geändert, meinen Router gecheckt, die Supportforen gelesen. Dort festgestellt: Ich bin nicht der Einzige mit dem Problem. Was es nicht direkt besser macht. Da mir so langsam die Lösungsansätze ausgehen, werde ich wohl warten, bis sich im Supportforum jemand mit einer Lösung meldet.

Gar nicht so fein, bisher.

Update 23:xx: Die Offiziellen haben reagiert! Nun ist’s nur noch eine Frage der Zeit…

Hey guys, I’m looking into possible solutions, but this is a really frustrating thing to track down. (…)

Yeah, I’ve been mostly dealing with this issue in another thread, but we are definitely looking into why this might be happening. What’s really frustrating is that one or two people have gotten it to work by just formatting their hard drive and starting over, so it’s not the hardware. But that isn’t exactly an ideal solution to ask people to completely erase their computer.

Immerhin gibt sich die Mitarbeiter Mühe, also bin ich gerne bereit ein bisschen zu warten. Go, Telltale, go!

Tales of Monkey Island: “Jupidoo, Basil!”

July 8, 2009 · Posted in Gaming, In eigener Sache, think-strange.de · 6 Comments 

Ich hab’ gewonnen, ich hab’ gewonnen! Ich wusste, die alte Voodoolady würde mich nicht im Stich lassen. :)

Nimm das, LeChuck!

Ein abenteuerlicher Sommer steht uns bevor.

July 5, 2009 · Posted in Gaming · 10 Comments 

Huch, schon wieder Sonntag. Öhm, ja, ‘ne begeisternde Geschichte hab ich. Also in erster Linie begeistert sie mich mehr als euch, aber das ist nebensächlich. Gestern bin ich bei Fabu über einen Podcast von GameOne gestolpert – mit dem Thema: LucasArts Adventures. Genau mein Ding, quasi, damit bin ich groß geworden. Obwohl ich eigentlich in meiner Freizeit Hobby-Nerds nicht so häufig beim Nostalgieren zuhöre, fand ich deren Gespräch durchaus hörenswert. Bemerkenswert fand ich auch, dass bei dem Podcast ein gewisser Simon mitmachte. Sympathischer Kerl eigentlich, doch ich hätte nicht gedacht, ihn bei MTV zu finden. Weil: In dieser genialen Dokumentationsreihe war er ein Stückchen brillianter. Sehr fein, das.

Damit fing es dann eigentlich auch erst an, denn in besagtem Podcast fiel der Titel eines neuen Adventures, welches mir bis gestern wirklich unbekannt war: “Edna bricht aus“. Es blieb mir quasi keine andere Wahl, als darüber mehr zu erfahren. Die Story stellte sich mir nach kurzer Zeit wie folgt dar: “Edna ist ohne Erinnerung, dafür mit ihrem Plüschhasen “Harvey”, in einer Irrenanstalt eingesperrt und… bricht aus.” – Skurril ist gut, ich beschloss, ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden, mir das Adventure zu kaufen. Wenige Stunden später befanden sich 6 Gigabyte mehr auf meiner Festplatte und ich durfte mir Edna persönlich anschauen.

Liebe Adventurefreunde, was soll ich euch erzählen. Wenn ihr es noch nicht gespielt habt, dann habt ihr etwas verpasst. Zuerst erkläre ich euch aber, was mir an dem Spiel nicht gefallen hat. Und zwar in aller Kürze: Die graphische Umsetzung ist unkonventionell, ein bisschen klein geraten für heute. 800×600 ist die sinnvolle Obergrenze. Der Zeichenstil an sich spricht mich nicht direkt an, ist aber eigentlich nett. Und das ist’s dann auch schon.

Weiterlesen – es geht um nicht weniger als großartige Adventures! Und jetzt steht da sogar viel Text. Und 2 Videos! Ooooh boy!
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