Sind wir auf die Apokalypse angemessen vorbereitet?

Februar 28, 2009 · Posted in sehr Irrelevantes, think-strange.de · 2 Comments 

Ist eine gute Frage, zu der ich meine Meinung -”ja, verdammt!”- ein anderes Mal kund tun möchte. So lange -- “it’s in the news!

“Studies have shown, that these games are quite effective in teaching our kids skills that the they’ll need after the apocalypse, like finding shotgun ammo and leading elite squads of super soldiers.”

Köstlich, sehr köstlich.

Tödlicher Männerschnupfen

Februar 28, 2009 · Posted in In eigener Sache, think-strange.de · 4 Comments 

Ich hab nicht geschlafen und schuld daran ist der tödliche Männerschnupfen. Schauen wir mal, was die Medis so machen. So lange etwas zum Schmunzeln und Nachdenken.

Twitter, you say?

Achso, drei Dinge: Erstens – Finger weg von Immodium Akut (lingual), das half zumindest bei mir in dieser Nacht mal überhaupt nicht – kann aber natürlich auch an mir liegen. Zweitens: Grippostad C ist cool, keine Diskussion (auch wenn ich das zum Unternehmen Stada nicht sagen kann). Und am Allerwichtigsten, drittens:

Kann mir bitte jemand erklären, welche höhere Ordnung hinter dem Falten einer Packungsbeilage steckt? Ich konnte jetzt ein paar Tage ganz gut üben, aber es gelingt mir einfach nicht, sie wieder so zu knittern, wie sie vom Hersteller kommt. Bin ich zu grobmotorisch? So schwer kann das doch gar nicht sein!?

“World of Warcraft – der Flammenwerfer”: Merchandise!

Februar 27, 2009 · Posted in epixxloot.de · 2 Comments 

Das ist mir jetzt aber peinlich: Alles, was ich hier schrieb, hätte ich schon im August letzten Jahres schreiben können. Schande über mein Haupt! Naja, jetz’ is’ zu spät. Trotzdem lesen? Trotzdem lesen! Der Preis ist seitdem immerhin gestiegen…

Blood of the Horde - der Humpen

World of Warcraft - der Humpen der Horde

Einen Flammenwerfer hat das Sortiment zu World of Warcraft noch nicht zu bieten (im Gegensatz zu Spaceballs selbstverständlich), dafür aber jede Menge andere teure Fanartikel. Das fängt beim Sammelfiguren an, geht dann über Stoffpuppen oder Mousepads bis hin zum Laptop-Design und dem bekannten Trading Card Game; eben der übliche Kram, der einem bei der Vermarktung einer Marke in den Sinn kommt.

Ab und an wirft Blizzard dann aber einfach etwas Ubergeniales auf den Markt, wie z.B. “Frostmourne” vor nicht allzulanger Zeit. Die Repliken des Schwertes kosten mittlerweile nur noch knapp 500$, bei ihrer Veröffentlichung wurden weit über 1000$ für das “erste Exemplar” geboten. Und ich bin ehrlich: Hätte ich mal eben das Geld, um mir ein solches Schwert an die Wand zu hängen, dann würde ich’s tun. Vermutlich.

Doch auch die Klinge ist schon wieder ein alter Hut; die neueste Idee stammt von Samwise Didier und Glenn Rane, beide verantwortliche Grafiker für World of Warcraft. Zumindest von Samwise könnte man schon einmal gehört haben. Die beiden haben (vermutlich nebenher) Bierkrüge entworfen, die es nun für Liebhaber zu kaufen gibt. Wie golem.de berichtet, werden diese wohl in limitierter Auflage in Brasilien hergestellt.

Brasilien? wtf? Mehr Text!
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Die Zusammenfassung des Tages: Alles Mist.

Februar 26, 2009 · Posted in think-strange.de, welt-sicht.de · Comment 

Ich kann ja gar nicht so viel kotzen, wie ich kotzen müsste! Jeden Tag liest man so seine Seiten, überfliegt die Nachrichten und speziell ich schaue dabei natürlich immer, ob etwas davon in meinem Blog dringend erwähnt werden sollte. An Tagen, an denen wenig Interessantes geschieht, ist das gar nicht so einfach. Und manchmal kann ich nur bei jeder einzelnen Schlagzeile den Kopf schütteln. Hier eine Auswahl von gestern und heute…

Twitter: Schneller als die BBC.
Die Formen, das das Web 2.0 zuweilen annimmt, sind manchmal abstrus und bevor ich einer Revolution beitrete, schaue ich mir solche Vereine eigentlich kritisch an. Twitter ist einer dieser Dienste, deren Sinn sich mir noch nicht ganz erschlossen hat. Zugegeben: Es ist klasse, wenn Informationen schneller die Runde (um die ganze Welt) machen, aber so?

Adobe: Kritische Lücke im Flashplayer und eine andere im Reader
Von Adobe habe ich eigentlich eine sehr hohe Meinung. Umso nerviger, dass ich andauernd meinen Flash-Player updaten muss, da wieder und wieder Sicherheitsrisiken aufgedeckt werden. Gut, eine geschlossene Lücke ist besser, als eine offene. Deshalb: Immer fleißig updaten, bevor euch etwas abhanden kommt.

Deutsche Erwerbstätigenzahl sinkt zum Jahresbeginn unter 40 Mio
Klasse! Jetzt sind wir schon so weit, dass wir nicht mehr die Arbeitslosen, sondern die Erwerbstätigen zählen! Gut, “ist ja auch weniger Arbeit, weil sind ja auch weniger.”

+++ Extrablatt +++ Sack Reis in China umgefallen +++ mehr Nachrichten gibt’s im Beitrag +++
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“Once you go black, you ain’t never goin’ back!”

Februar 26, 2009 · Posted in think-strange.de · 4 Comments 

Gerade kam eine grandiose Empfehlung von Herrn Archiroth rein. Ohne den Film gesehen zu haben: Es ist mein Highlight des Jahres, bestimmt -- BLACK DYNAMITE

When The Man murders his brother, pumps heroin into local orphanages, and floods the ghetto with adulterated malt liquor, Black Dynamite is the one hero willing to fight all the way from the blood-soaked city streets to the hallowed halls of the Honky House.

Das kann nur ganz großartig sein! Hua!

Der Stein der Weisen für Spiele-Entwickler: “Achievements!”

Februar 25, 2009 · Posted in Gaming, think-strange.de · 3 Comments 

Um wieder auf die Innovationen zurückzukommen: Es gibt ja welche, die eigentlich gar keine sind. Achievements binden Kunden an ein Produkt wie kaum ein anderes Feature. Dabei kostet es den Hersteller in Entwicklung und Umsetzung so gut wie nichts, weder an technischen noch humanen Ressourcen. Und das ist ein wahnsinniger Geniestreich!

Man mag von Achievement-Systemen halten, was man mag, aber der kluge Kopf, der sich das erste jener Systeme ausgedacht hat, ist beachtenswert: Er hat es geschafft, Meta-Inhalte in das entwickelte Spiel einzubringen – und die Kunden sind darauf angesprungen. Meta-Inhalte? Nun, in diesem Fall bedeutet das “Content, der kein Content ist”. Im Prinzip hat sich im Vergleich zu früher nichts geändert: Ich muss zum Beispiel noch immer X Mobs für den netten Herrn Y. töten, damit er mich mag. Hinzugefügt wurde: Wenn ich das getan habe, sagt mir das Spiel, dass ich es getan habe. Mh.

Um es an einigen Spielen konkreter zu machen: World of Warcraft hat eine Unmenge von Achievements, von denen einige so schwer zu erreichen sind, dass man eigentlich nur den Kopf schütteln kann. Beispielsweise für Hordler “Angle den Alten Eisenkiefer in Eisenschmiede”. Ha Ha. Gut, es soll Leute geben, die dabei Glück hatten, aber im Ansatz ist das schon ziemlich unschaffbar, zumindest tagsüber. Andere Erfolge wie “Ehrfürchtig bei der Brut Nozdormus” gehen noch einen Schritt weiter, wobei man aber sagen muss: Jeder Char kann jedes Achievement bekommen – glaube ich.

Es gibt ja keine Erfolge für die Hauptberufe oder für bestimmte Klassen. Das bedeutet, wenn ich nur genug Zeit in das Spiel investiere, kann ich alle (oder zumindest sehr sehr sehr viele) Erfolge erreichen. Und genau das ist der Trick: “Wenn es gemacht werden kann, wird es gemacht werden”. Nicht von allen, aber wie viele Spieler habe ich nun schon erwischt, die verrückte Dinge tun, nur damit das Programm ihnen sagt: “Herzlichen Glückwunsch, du hast das jetzt getan und jeder kann es sehen”. Dieser Punkt schließt klar bei denen an, die sich seit eh und je dem “Wettbewerb” gewidmet haben, in jeder Hinsicht einem Gegner überlegen zu sein. Nichts drückt dieses Gefühl besser aus, als eine große Zahl von Achievement-Punkten, optional mit Zentimeter-Angabe danach.

Wenn du diesen Artikel liest, bekommst du 10 Gummipunkte!
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Internet-Zensur in Europa auf dem Vormarsch

Februar 24, 2009 · Posted in think-strange.de, welt-sicht.de · 2 Comments 

Politische und kulturelle Unterschiede verschiedener Nationen spiegeln sich in vielen Dingen wieder; Sprache, Interessen, politisches System und auch die Auffassung von Freiheit variieren von Land zu Land. Freiheit nicht nur wie in “persönliche Freiheit”, sondern auch in “Pressefreiheit”, “Meinungsfreiheit” und “Freiheit von Wissen”. Um einmal ganz hinten in der Liste anzufangen: Die schwarzen Löcher der Internet.

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Zugegeben, so schlimm ist es in West-Europa nicht. Aber die Diskussionen über Zensur im Internet werden zur Zeit immer hitziger. Die aktuellste Meldung in diesem Bereich kommt aus Irland. Jenes Kleinod im Atlantik wird, wie mir scheint, von der Musikindustrie regiert. Vielleicht ist es nur ein sehr experimenteller Ansatz einer Technokratie, aber das lässt sich nicht beweisen. Was sich aber nun nicht mehr leugnen lässt, ist der Einfluss der Industrie auf die Regierungen. Das liest sich dann so:

Musikindustrie erreicht Internetsperren gegen Pirate Bay

Größter ISP Irlands unterliegt in Rechtsstreit mit den vier großen Labels

Wie nicht nur Golem berichtet, wird Eircom bald noch eine Menge mehr Anschlüsse sperren, als dies bisher der Fall war. Zudem werden viele “prominente” aber illegale Seiten, wie beispielsweise thepiratebay, gesperrt; eine komplette Liste wird dem Internet-Provider von den siegreichen Labels noch vorgelegt. Manche Dinge sollte man vielleicht aber auch als Provider unterlassen…

Lies schnell den kompletten Beitrag, bevor auch diese Seite gesperrt wird!
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Team Fortress 2: Scout Update + “Gabe Newell rockt!”

Februar 24, 2009 · Posted in Gaming · Comment 

Schon lustig – vorgestern habe ich mich noch darüber gewundert, dass ich so lange nichts Neues von Team Fortress 2 gehört habe – und heute entdecke ich auf dem offiziellen Blog eine kleine Randnotiz von wegen “Scout Update”, welches morgen erscheinen soll. Damit ist der Scout die vierte Klasse -neben dem Medic, dem Pyro und dem Heavy-, die ein Achievementpaket mit neuen freischaltbaren Waffen bekommt.

Von diesen sind bisher 2 bekannt: “The Sandman” ist die Name einer Kombination aus Baseball und Schläger, mit der man seine Feinde betäuben können wird. Wer mehr auf extrem schnellen Nahkampf steht, der kann sich in Zukunft dosenweise “BONK” reinziehen, mit dem die ohnehin schon hohe Geschwindigkeit des Scout weiter gesteigert wird. Zur dritten Waffe ist genau jetzt noch Nichts bekannt, aber da es übermorgen schon zum Release kommt, mache ich mir darüber keine großen Vorab-Gedanken mehr.

Viel eher schmiede ich schon Pläne, wie ich den Heerscharen von Scouts, die in den nächsten Tagen die Server bevölkern werden, am Besten entgegentrete, denn ich beherrsche diese Klasse nicht einmal im Ansatz. Ich bin da eher der Engineer oder Pyro, und gerade diese beiden Klassen (inklusive dem Heavy) sind es, denen ich die größten Chancen gegen Scouts einräume. Egal wie schnell diese durch die Maps hüpfen, eine gut platzierte Stufe-3-Sentry sollte das Problem schnell und zuverlässig lösen. So ist zumindest der Plan.

Wenn ich von Team Fortress 2 spreche, fällt mir unwillkürlich Gabe Newell ein, einer der Gründer und Geschäftsführer von Valve. 13 Jahre arbeite er bei Microsoft, um schließlich mit Valve einen Wahnsinnserfolg zu landen und heute offen Dinge auszusprechen, die ich als Konsument ja schon seit langer Zeit propagiere. Zum Beispiel, dass Kopierschutzmaßnahmen die Anzahl der Raubkopien nur erhöhen und nicht, wie gewünscht, senken. Er geht dabei so weit, dass er sagt, der Service der Raubkopierer sei tendenziell besser, als der der Industrie.

Es gibt mehr höchst bemerkenswerte Fakten – lies doch weiter!
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Krieger-Skillungen für Stufe 80

Februar 23, 2009 · Posted in epixxloot.de · Comment 

Eigentlich hatte ich ja vor, diesen Eintrag “Warrior PvE DPS Spec” zu nennen, frei nach meinen gestrigen Recherchen über verschiedene Skillungen. Dabei musste ich wieder einmal feststellen, dass es in der Kriegercommunity einfach keinen Konsens darüber gibt, welche Talente in einer beliebigen Skillung unbedingt mitgenommen werden sollten. Was tun also, wenn man im PvE ein bisschen Schaden machen will? Korrekt – ich bastel mir, wie so oft, selbst eine Skillung, die wohl so oder so ähnlich sicher verbreitet ist.

Anfangen möchte ich mit meiner Ausgangssituation: Protection, mit Leib und Seele. Das ist in meinem Falle immer eine Skillung à la 5/5/58 mit 3 freien Punkten zur freien Verfügung. Zur Erläuterung:

  • Waffen: Abwehr (5/5, +5% Parieren)
  • Furor: Grausamkeit (5/5, mehr Crit -> mehr Aggro)
  • Schutz:
    • Tier 1 – 3, alle Talente mitnehmen: Verb. Blutrausch (2/2, Luxus-Talent), Schild-Spezialisierung (5/5, unverzichtlich), Verb. Donnerknall (3/3, für AE-Tanken unverzichtlich), Anstacheln (3/3, AE-Tanken), Vorahnung (5/5, ohne Dikussion), Last Stand (1/1), Verb. Rache (2/2), Schildbeherrschung (2/2) Zähigkeit (5/5, denn wir wären gerne Ferals, was unsere Rüstung betrifft)
    • Tier 4: Verb. Zauberreflexion (2/2, überall dort nützlich, wo Casts reflektiert werden können)
    • Tier 5: Erschütternder Schlag (1/1), Auf die Kehle zielen (2/2, ein tolles Talent mit einem tollen Namen)
    • Tier 6: Einhandwaffen-Spezialisierung (5/5)
    • Tier 7: Wieder komplett – Verb. Verteidigungshaltung (2/2), Wachsamkeit (1/1), Fokussierte Wut (3/3)
    • Tier 8: Vitalität (3/3, ein kleiner aber feiner Statsbonus)
    • Tier 9 – 11: Das gesamte Paket – Kriegstreiber (1/1), Verwüsten (1/1), Kritisches Blocken (3/3), Schwert und Schild (3/3), Schadensschild (2/2), Schockwelle (1/1)

Wie schon erwähnt bleiben hierbei 3 Punkte zur freien Vergabe übrig. Was man mit diesen tut, bleibt wirklich der eigenen Spielweise überlassen. Sinnvolle Vergabemöglichkeiten wären aber beispielsweise (Prot) Verb. Disziplinen (2/2) + (Prot) Sicherung (1/2) -oder umgekehrt, wenn man häufiger Einschreiten nutzt als ich- oder (Arms) Eiserner Wille (3/3), je nachdem worauf man beim Spielen mehr Wert legt.

Ganz einfach, eigentlich, aber Protection ist ja auch nicht der Baum, um den sich die Probleme drehen; um es ganz genau zu nehmen kann man bei einer Def-Skillung meiner Meinung nach nicht viel falsch machen, solange sich die Mehrheit der Punkte in besagtem Tree befindet. Schwerer wird es, wenn man im DPS-Meter nicht ganz nach unten abfallen möchte.

Giev teh mighty dps tricks, nao!
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Große Innovationen: Physik-Engines

Februar 22, 2009 · Posted in think-strange.de · 1 Comment 

Immer mal wieder fallen mir Features bei Computerspielen auf, die es in ihrer jetzigen Form erst seit Kurzem gibt. Spontan fällt da sicher vielen genau das ein, was auch mir als erstes einfällt: Physik! Es ist heute möglich, einen Turm aus 20.000 Metallfässern physikalisch korrekt zusammenstürzen zu lassen – bevor ich das tun konnte, wusste ich nicht, dass ich es grandios finden würde. Um zu zeigen, wie groß diese Innovation wirklich ist, müssen wir in der Geschichte ein wenig zurückspringen.

Nämlich ins letzte Jahrtausend, als es noch keine “Physik-Engines” gab, Shooter aber schon. Kisten waren unüberwindliche Objekte, die Wände mit ihren niedrig aufgelösten Texturen starr und selbst die Vasen auf den Tischen waren mit atombombenfesten Superkleber angeleimt. Gravitation war ein Fremdwort, wenn man irgendwo hinunterfiel, geschah dies mit “einfacher” oder “halber” Geschwindigkeit geradewegs nach unten. Es war ein schönes Spielerlebnis und doch versuchten die Spieleentwickler immer wieder, die Grenze ein wenig nach vorne zu schieben.

Mir fällt hier spontan “Red Faction” ein, der erste Shooter, bei dem man die Wände mit überdimensionierten Waffen zerschießen konnte – das war krass. Bis heute ist diese Technik nicht völlig verfeinert (und damals hatte sie auch noch nichts mit Physik zu tun) – aber dazu später mehr. Ungefähr ein Jahr vor dem Release von “Red Faction” wurde das SDK der Havok-Engine veröffentlicht, eine der ersten und bis heute erfolgreichsten Engines. Diese brachte die Physik ins Spiel, im wahrsten Sinne des Wortes. Plötzlich wurde es möglich, Gegenstände auf dem Wasser schwimmen zu lassen, eine Dose konnte vom Regal geschossen werden, ohne dass sie sich in Nichts auflöst.

Das ist ein tragendes Poster! – mehr Text!
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